Sportboothaftpflichtversicherung

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Die Sportboothaftpflichtversicherung deckt die gesetzlichen Risiken des Versicherungsnehmers ab, die durch das Halten, den Besitz und den Gebrauch von Wassersportfahrzeugen entstehen. Voraussetzung für den Versicherungsschutz ist die ausschließlich private Nutzung sowie i.d.R. der Standort im Inland. Vorhandene Wasserflächen werden i. A. sowohl von Sportbootbesitzern als auch von Badenden benutzt. Die Haftpflichtgefahren aus der Verwendung von Sportbooten sind groß. Wer etwa beim Segeln sein Boot nicht richtig manövrieren kann, und mit einem anderen Schiff kollidiert, ist für den entstandenen Schaden verantwortlich.

Zur Abgrenzung: Die Private Haftpflichtversicherung schützt bei Haftpflichtschäden

  • durch eigene oder fremde Paddel- und Ruderboote oder durch Kanus
  • durch fremde Segelboote oder fremde Surfbretter
  • durch eigene oder fremde Wasserski.

Die Sportboothaftpflichtversicherung hingegen schützt bei Haftpflichtschäden

  • durch eigene Segelboote oder eigene Surfbretter (beim Besitz eigener Surfbretter ist zu beachten, dass für jedes einzelne Surfbrett eine eigene Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden muß)
  • durch eigene oder fremde Motorboote und Boote mit Außenmotor.
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